generisches Neutrum

Konzept für die sprachliche Gleichbehandlung aller Menschen

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7 Kommentare

  1. Wolle

    Was lese ich da?
    „Ein männlicher Freund lädt mich zum Essen ein. (Definiert das Freund als männlich.)
    Ein weiblicher Freund lädt mich zum Essen ein. (Definiert das Freund als weiblich.)”

    Das sollte wohl „ein männliches Freund” bzw. „ein weibliches Freund” heißen. Gar nicht so leicht, sich an den eigenen Vorschlag zu gewöhnen!

    Wobei ich nicht gegen das generische Neutrum bin; ich bin bloß etwas skeptisch, ob es wirklich nötig ist (dazu später noch was). Für völlig unrealistisch halte ich aber die Abschaffung des Suffixes „-in”. Das Suffix gibt es nun mal; wir hören und lesen es andauernd. Wenn es dann für eine bekannte individuelle Person nicht verwendet wird, vermutet jedes sogleich instinktiv, dass es sich nicht um eine Frau handeln kann, zumindest wenn das Neutrum nicht offensichtlich ist (was es im Genitiv und Dativ sowie im gesamten Plural nicht ist, das ist eine ganze Menge). Vielleicht kann man eines Tages darauf verzichten, aber in absehbarer Zukunft wird das nicht funktionieren. Daher mein Vorschlag, die Symmetrie dadurch herzustellen, in analoger Weise ein männliches Suffix zu verwenden. Das Leser wird das m.E. ziemlich schnell auch ohne weitere Erläuterungen erfassen, egal ob es sich um eine Leserin, einen Leserich oder ein diversgeschlechtliches Leser handelt. Man kann das gut mit dem generischen Neutrum kombinieren, muss es aber nicht (der Leser/die Leserin/der Leserich geht auch).

    In diesem System wären die suffigierten Formen dann für individualisierte Personen zu verwenden sowie dann, wenn einem das Geschlecht wichtig ist (z.B. dass man einen Partnerich sucht und keine Partnerin, auch wenn selbiger Partnerich dummerweise noch nicht feststeht). Aber eben nicht nur bei Frauen. Wenn man sich jedoch generisch ausdrückt (z.B. weil viele Leute ein Partner suchen), dann verwendet man die generische Form, und die kann meinetwegen wie gesagt auch Neutrum sein.

    M.E. ist das ein notwendiger Baustein für „geschlechtergerechte” Sprache. Das generische Neutrum ist ein nützlicher Baustein, aber aus meiner Sicht ein nicht unumgänglicher, weil Genus und Sexus nun mal zweierlei sind und man das „Der-Genus” auch unabhängig vom männlichen Sexus verstehen kann. Außerdem hat das generische Neutrum auch den Nachteil, dass darin keine Nominativ-Akkusativ-Unterscheidung mehr stattfindet. Dass traditionell die generischen Formen diese Unterscheidung kennen, dürfte kein Zufall sein (selbst das Englische kennt sie bei Personalpronomen noch!), und die Abschaffung dieser Unterscheidung ist daher für die Sprachstruktur alles andere als neutral. Aber okay, im Plural leben wir auch ganz gut damit, es wird zu verkraften sein.

    Ein weiterer Baustein, den ich hinzufügen würde, betrifft Pronomen. Die Schweden haben ihr geschlechtsneutrales Pronomen „hen” (Personalpronomen 3. Person Singular) erfunden, obwohl sie neben „det” (Neutrum), „hon” (für Frauen) und „han” (für Männer) bereits ein gemeingeschlechtliches Pronomen für das aus der Fusion von Maskulinum und Femininum entstandene grammatische Genus (auch „Utrum” genannt) hatten, nämlich „den”, was aber nicht für Personen verwendet wird. Im Deutschen würde ich entsprechend „es” vermeiden. Ich schlage „ind” vor (von „das Individuum”), mit dem Genitiv „inds” und dem Dativ „inde”. Davon kann man dann (weiterer Baustein) auch Possessivpronomen ableiten („Ich sehe indsen Hund” statt „Ich sehe seinen Hund”) was nützlich sein könnte, weil die sächlichen Possessivpronomen alle mit den männlichen identisch sind. Aber das sind wiederum separate Bausteine, die man unabhängig voneinander benutzen kann oder auch nicht.

    Da ich gerade andauernd „man” verwende, möchte ich noch anfügen, dass ich darin kein Problem sehe, weil „man” und „Mann“ auch in der gesprochenen Sprache immer syntaktisch unterscheidbar bleiben (und die Herkunft ist eh dieselbe wie bei „Mensch”). Bloß der Akkusativ („einen”) ist eindeutig männlich. Da würde ich „ein(e)s” empfehlen („Wenn es eins stört, kann man es weglassen” statt „Wenn es einen stört, kann man es weglassen”). Dann hat man zwar ein für den gesamten indoeuropäischen Sprachraum völlig strukturwidriges Neutrum mit Nominativ-Akkusativ-Unterscheidung, aber es klingt mir wider Erwarten doch besser in den Ohren als das logische „Wenn es man stört, kann man es weglassen”.

    Wie dem auch sei. Ich freue mich jedenfalls über diese Website und die überfällige Diskussion, die hier endlich mal stattfindet.

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    • Gernot Winter

      Herzlichen Dank für das Feedback, die Korrekturen und die Vorschläge!

      Ad Fehler beim männlichen bzw. weiblichen Freund:
      »Ein männlicher Freund lädt mich zum Essen ein« ist schon richtig, in diesem Fall ist ja bekannt, dass es sich um einen Mann handelt, also kann man die Personenbezeichnung auch in der männlichen Form schreiben.
      Aber natürlich ist es sinnvoll, bei diesem Beispiel auch die neutrale Form anzuführen, wie Sie es vorschlagen. Ich habe das jetzt entsprechend geändert und erklärt.
      »Ein weiblicher Freund« ist einfach falsch, da haben Sie völlig Recht. Danke für den Hinweis, das ist jetzt korrigiert.

      Zu Ihrem Vorschlag, eine neue männliche Form wie z.B. »Leserich« zu nutzen:
      Die Abschaffung der weiblichen Endung »-in« ist eine gewaltige Umstellung. Sie schreiben, das sei unrealistisch – und ich kann und will Ihnen da gar nicht widersprechen. Allerdings: Vor 10 Jahren hätten wir wohl auch Formen wie »Leser*innen« für unrealistisch gehalten.
      Ihr Vorschlag, eine zusätzliche männliche Form einzuführen, hat gegenüber den Doppelnennungs-Konzepten wie Binnen-I, Gender-Sternchen, Unterstrich usw. den großen Vorteil, dass er einen generischen Genus für Personenbezeichnungen vorsieht. (Nach Ihrem Vorschlag: der oder auch das Leser.) Ich bin überzeugt: Die deutsche Sprache braucht für Personenbezeichnungen generische Ausdrücke (bzw. einen generischen Genus), die alle Menschen einer Gruppe umfassen, ohne Differenzierung nach Geschlecht oder sonstigen Merkmalen. Nicht nur, weil sonst manche Dinge nur mit großen Verrenkungen auszudrücken sind (z.B. »In unserer Schule sind die Mädchen die besseren Schüler.«), sondern auch, weil wir sonst durch die Doppelnennung fast überall Geschlechtlichkeit hineinbringen, wo diese überhaupt keine Rolle spielen sollte.
      Eine zusätzlich Endung für männliche Formen halte ich aber nicht für gut. Denn in der Sprache geht es auch um Prägnanz, starke, wichtige Wörter sind kurz. Frauen sind da aktuell durch die Endung »-in« benachteiligt. Diese Benachteiligung kann man aufheben, indem man für alle die kurze Grundform nimmt, oder die männlichen Formen länger macht. Vor die Wahl gestellt, ob ich auf dem Weg zur sprachlichen Gleichstellung das Schlechte (längere Form, »-in«) besser oder das Gute (kurze Form) schlechter mache, würde ich mich jedenfalls für Letzteres entscheiden.
      Außerdem: Sprachlich gleich behandeln heißt gleich benennen. Und das würden wir mit Ihrem Vorschlag nicht erreichen.

      Zu Ihrer Anmerkung, dass im generischen Neutrum keine Nominativ-Akkusativ-Unterscheidung stattfindet:
      Das stimmt natürlich. Besser wäre es sicher mit einer solchen Unterscheidung, aber es geht auch ohne. Wir haben das ja bei den weiblichen Substantiva jetzt auch schon nicht. Und wir kommen selbst in schwierigen Fällen sehr gut damit zurecht:
      »Die Frau in der roten Jacke, siehst Du sie?«
      »Die Frau in der roten Jacke, sie verlässt gerade den Saal.«
      Siehe dazu aber auch den unter »Sonstiges« zu findenden Vorschlag, für den Nominativ statt des Artikels »das« den Artikel »da« zu verwenden. Da gehen also unsere Überlegungen in die gleiche Richtung, nämlich, dass eine Nominativ-Akkusativ-Unterscheidung gut wäre.

      Es gibt übrigens im generischen Neutrum bei den Fällen ein ungelöstes Problem, für das wir seit mehreren Wochen eine Lösung suchen. Alle, die uns bisher eingefallen sind, sind unzureichend. Vielleicht haben Sie ja einen Vorschlag?
      Hier ist das Problem:
      Deklination von »die Freund« (weiblich):
      Einzahl: die Freund, der Freund, der Freund, die Freund
      Mehrzahl: die Freunde, der Freunde, den Freunden, die Freunde
      Alles gut, alles unterscheidbar, zumindest durch den Kontext.
      Aber wenn sich in der Grundform Singular und Plural nicht unterscheiden, dann gilt:
      Einzahl: die Mitarbeiter, der Mitarbeiter, der Mitarbeiter, die Mitarbeiter
      Mehrzahl: die Mitarbeiter, der Mitarbeiter, den Mitarbeitern, die Mitarbeiter.
      Es sind also im ersten, zweiten und vierten Fall die weiblichen Singular-Formen nicht von den Plural-Formen (egal, ob weiblich, männlich oder neutral) unterscheidbar. Im Nominativ wird sich das stets durch die Beugung des Prädikats lösen, im Genitiv und Akkusativ darf das aber nicht sein, wie folgender Beispielsatz zeigt: »Ich sehe die Spieler.« Das kann jetzt eine Frau sein, die ich sehe, oder es können mehrere Personen unbekannten Geschlechts sein. Wie gesagt, wir brauchen eine Lösung und sind für Vorschläge wirklich dankbar.

      Zu Ihren Vorschlägen bezüglich der Pronomen:
      Wir haben keine neuen Pronomen vorgeschlagen (überlegt haben wir es), weil eines unserer Grundprinzipien lautet: keine neuen Silben, Wörter oder Schriftzeichen. Aber neue Pronomen ließen sich jederzeit und ohne großen Aufwand in ein sprachliches Konzept wie das generische Neutrum integrieren. (Wie von Ihnen als »Baustein« vorgeschlagen.)

      Nochmals herzlichen Dank dafür, dass Sie hier zur Verbesserung dieses Konzepts und dieser Website beigetragen haben – und vielleicht auch in Zukunft beitragen!

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      • Wolle

        Das Problem mit dem Nullplural ist einer der Gründe, warum ich für geschlechtsspezifische Formen ein Suffix vorschlage. Das Femininum (Singular) und der Plural sind im Deutschen einfach zu ähnlich. Dementsprechend gibt es keine femininen Wörter mit Nullplural. Das ist natürlich kein Zufall. Jetzt solche Wörter einführen zu wollen, ist daher keine gute Idee.
        Man kann natürlich die geschlechtliche Markierung ganz lassen, wenn es eh klar ist („Silke ist ein gutes Freund.”). Aber im Femininum geht es einfach nicht; da denke ich schon weitaus mehr als ein paar Wochen drüber nach.

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  2. Respekt!

    Zunächst beglückwünsche ich die Initiative des generischen Neutrums für seine Existenz und begrüße die (für mich) sehr lehrreiche Darstellung der verschiedenen Sprachansätze zur Vermeidung der sprachlichen Diskriminierung!

    Eine mögliche sprachliche Geschlechtsberücksichtigung fehlt mir in der Diskussion der mit “-er” Suffix endenden Bezeichnungen, nämlich das “-er” durch “-in ersetzen. Mich wundert ob nicht schon jemand auf diese Idee kam…? “der Maler/die Malin” “Bäcker/Bäckin” “der Mediziner/die Medizinin” “Mitarbeiter/Mitarbeitin” vermeidet die Verniedlichung durch Zusatzsuffix. In Bezug auf das generische Neutrum mag das ein Nebenaspekt sein, aber ich weiß halt nicht wo ich die Idee abladen sollte ;o)

    Insgesamt empfinde ich forcierte Implementierungen der sprachlichen Behandlung eines nicht sprachlich, sondern psychologisch (vielleicht gar psychopathologisch?), historisch, gesellschaftlich und evolutionär begründbaren Problems, dessen Lösung aussteht als ziemlich absurd, denn das ist laborieren an Symptomen. Die Sprache selbst ist Ausdruck der Einstellung, nicht Einstellung an sich. Die Ursachen der fehlerhaften,, nicht zeitgemäßen Einstellungen in den Köpfen werden davon nicht oder kaum berührt, die Verursacher des Problems nicht erreicht, nicht “eingefangen” und bekehrt sondern ausgegrenzt. Ich bin nicht-Genderer und nicht-generischer-Neutrumer, der glaubt, den verschiedensten Geschlechtern (die ich mir alle gar nicht mehr merken kann, weil sie mir in ihrer Orientierung auch einfach egal sind!) in meinem Verhalten respektvoll und neutral zu begegnen (physisch, sprachlich und geistig). Dennoch fühle ich mich allein durch mein Alter und dem Festhalten an antiquiertem Sprachgebrauch mit den wirklich zu erreichenden Machomenschen autostereotypisiert in einen Topf geworfen. Von Konzepten, wie man Umerziehung der wirklichen Problemverursacher erreichen könnte höre ich so gut wie nie. Aber Ausgrenzung ist ja auch leicht, die “guten” müssen sich ja nicht “mitgemeint” fühlen ;o)

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  3. Bastian

    Es geht noch einfacher: Man benutzt das generische Maskulinum, generische Feminimum oder generische Neutrum und hört auf, grammatisches und biologisches Geschlecht zu vermischen.

    Aus der Luft gegriffene Behauptungen, etwa dass die Endung »-in« unbedeutender macht und verniedlicht, dient der Sache nicht. Sie sollten sich auf sachliche Argumentation konzentrieren, die auf der Seite durchaus angeführt wird, so zum Beispiel, dass mit der Endung »-in« überhaupt erst eine Betrachtung des Geschlecht in die Sprache eingeführt wird.

    Ob man bei Piloten im Cockpit an Männer oder Frauen denkt, ist weniger ein sprachliches Problem, sondern ein gesellschaftliches. Niemandem ist geholfen, wenn man Sprache so hinbiegen möchte, dass man an mehr Frauen im Cockpit denkt. Gibt es zu wenige Frauen in Cockpits und liegt das an diskriminierenden Hürden, dann gehören diese abgeschafft.

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  4. Leo Faltus

    Hallöchen (auch ein Diminutiv),
    2 mal „man“ auf https://www.generisches-neutrum.com/. Und das „Man“agement kann „man“ ja wohl auch so nicht stehen lassen 😉
    Ernst beiseite (und wirklich nur in aller Kürze): Bei aller anerkennungswürdiger Bemühung – ICH bin SEHR skeptisch, ob wir der deutschsprachigen Welt – und insb. unseren deutschlernenden Mitmenschen – etwas Gutes tun, wenn wir „Das Arzt“ etc. sagen/schreiben. Das wäre ja nun eine GROSSE Rechtschreibreform, die wir da bräuchten (wo die aktuelle ja noch nicht wirklich überall angekommen ist).
    LG, Leo

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    • Gernot

      Ja, »das Arzt« ist eine große Umstellung.
      Alternativ zum generischen Neutrum kann man es nach Streichung der weiblichen Form (»-in«) auch bei der männlichen Form als Grundform belassen. Auch das hat Luise Pusch schon vor langer Zeit vorgeschlagen. Der große Vorteil gegenüber dem generischen Neutrum: Die Umstellung ist viel geringer, es kommt viel weniger oft vor, dass unser Sprachgefühl verletzt wird.
      Es heißt ja heute schon: »Erika ist ein Genie.« (Neutrum.) Oder: »Erika ist ein Liebling der Massen.« (Maskulinum)
      Wenn man dann sagt, »Erika ist ein guter Freund von mir«, dann verträgt das unser Sprachgefühl ganz gut.
      Im generischen Neutrum lautet dieser Satz: »Erika ist eine gute Freund von mir« – und das ist gewöhnungsbedürftig.

      Aber die männliche Grundform für alle hat natürlich auch Nachteile. Wenn ein Mann sagt, »Ich werde meinem Freund morgen einen Heiratsantrag machen«, dann wird es wohl noch sehr lange dauern, bis die meisten in diesem Freund eine Frau erkennen. Und daher wird der Mann das auch nicht so sagen.
      Und vor allem: Die männliche Grundform für alle ist einfach nicht so fair wie das generische Neutrum. Sie macht die Frauen zunächst tatsächlich »unsichtbar« in der Sprache.

      Aus meiner Sicht haben wir aktuell kein Sprachsystem, das frei von Mängel ist:
      • Das Althergebrachte (generisches Maskulinum) stellt Frauen schon allein durch die weibliche Form (Suffix »-in«) schlechter. Außerdem sind Frauen nur »mitgemeint« – und das reicht vielen nicht mehr.
      • Systeme mit Binnen-I, Gender-Sternchen oder ähnliche verfestigen die Benachteiligung durch die weibliche Form, werden also nicht die Lösung sein. Außerdem haben sie ein Problem in Lesbarkeit und Verständlichkeit. Und es fehlt auch an der Akzeptanz.
      • Die Doppelnennung verfestigt die Benachteiligung durch die weibliche Form, schließt Personen, die sich weder weiblich noch männlich definieren, noch offensichtlicher aus, als es das herkömmliche System tut, und macht Texte, in denen es hauptsächlich um Personen geht, deutlich länger und schwieriger zu verstehen.
      • Das generische Neutrum hat all diese Probleme nicht, bedeutet aber eine große Umstellung, für die wohl nur wenige bereit sind.

      Ich glaube, uns steht eine lange Zeitspanne bevor, in der verschiedene Systeme nebeneinander existieren werden. Die einen werden so schreiben und sprechen und die anderen anders. Irgendwann, vielleicht in ein paar Jahrzehnten, wird sich dann ein System durchgesetzt haben. Bis dahin wird es wichtig sein, tolerant gegenüber den verschiedenen Systemen zu sein.

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